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Langtext: Personal Learning Environment und Open Online Course

23. Oktober 2011

Frisch bei e-teaching.org erschienenen ist der Langtext zu „Personal Learning Environments und Open Online Courses“. Ziel des Artikel ist es, begriffliche Grundlagen der persönlichen lernumgebungen zu klären, aktuelle Forschungsergebnisse und Anwendungsbeispiele zusammenzutragen und eine lerntheoretische Verortung zu leisten. Wichtige Grundlage der Auseinandersetzung bilden die Erfahrungen und Diskussionbeiträge, die im Rahmen des Massive Open Online Course „Personal Learning Environments, Networks and Knowledge“ (PLENK, 2010) entstanden sind. Dieser fand initiiert von George Siemens (TEKRI), Stephen Downes (National Research Council of Canada), Dave Cormier (University of Prince Edward Island) und Rita Kop (National Research Council of Canada) von Mitte September bis Ende November 2010 statt. Im Beitrag wird u.a. der Frage nachgegangen, über welche Kompetenzen Lehrende und Lernende in autonomen Lernprozessen verfügen müssen, um diese erfolgreich zu gestalten und davon profitieren zu können.

Zum Langtext: „Personal Learning Environment und Open Online Course: Neue Formen offenen Lernens im Netz

Call for Papers: AACE

25. August 2011
 CALL FOR SUBMISSIONS

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AACE Wants To Publish Your Papers!

The Association for the Advancement of Computing In Education
is now taking submissions for all of our publications.
journals
We invite all authors to have your work considered for printing and sharing digitally in one of our internationally repected journals. Publication connects your paper with our vast community of reseachers, educators and subscribers who specialize or who are intrested in your specific field of study.

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Our journals include:

 

 Have questions? Please contact AACE Publications directly at pubs@aace.org.

Call for Papers: Everybody knows what kind of dog you are!

8. August 2011

Die gemeinsame Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppen „Kommunikations- und Medienethik“ und „Computervermittelte Kommunikation“ sowie des Netzwerks Medienethik  findet nächste Jahr vom 16. bis 17. Februar 2012  in der  Münchener Hochschule für Philosophie statt.

Das Thema ist extrem spannend: “Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Die ethische Frage nach ‘Authentizität’ in der computervermittelten Kommunikation“.

Aus der Ankündigung: Persönliche Selbstdarstellung, Beziehungspflege und Kommunikation im Netz sind nicht mehr auf eine Avantgarde beschränkt, sondern spätestens mit dem durchschlagenden Erfolg von Netzwerkplattformen wie Facebook, schülerVZ oder Wer-kennt-Wen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Durch die enormen Datenmengen, die im Rahmen computervermittelter Kommunikation anfallen, lässt sich die eigene persönliche Identität kaum noch verbergen: “on the internet, everybody knows what kind of dog you are“.

Einreichungen sind bis zum 15.11.2011 möglich. Ich werde sicherlich teilnehmen und evtl. auch ein Paper einreichen. Zunächst aber eine Warnung an unseren BorderCollie: „Zorba, you are on the Internet! Everybody knows what kinf of dog you are now!“

 

E-Learning Einrichtungen an deutschsprachigen Hochschulen

4. August 2011

An vielen deutschsprachigen Hochschulen gibt es zentrale Einrichtungen für E-Learning, die als Ansprechpartner dienen, schulen und beraten. Im Sinne von Vernetzung und Transparenz hat nun das E-Learning-Zentrum der TU Darststadt eine Übersichtskarte mit google Maps erstellt. Das ZEL hat auch seinen Platz gefunden:

Mir hat bei der Zusammenstellung gefallen, dass E-Learning-Zentren nicht als Infrastrukturanbieter gesehen werden: Einrichtungen, die sich auf das reine Bereitstellen einer Lernplattform wie Moodle oder ILIAS beschränken, sind nicht in der Liste berücksichtigt.

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ZEL International: TEL-Map

27. Juli 2011

Ende Juni fanden in Lissabon gleich zwei interessante Termine statt. Zum einen die internationale Tagung ED-MEDIA 2011, zum anderen ein Expertenworkshop, bei dem über die Zukunft des „Technology Enhanced Learning“ (TEL) orakelt wurde. Einberufen wurde das Meeting vom europäischen TEL-Map-Projekt. Aus Deutschland waren mein früherer Kollege Christian Kohls und ich auf Einladung von Paul Lefrere von der Open University (UK) angereist. Das Panel war – mal abgesehen von uns ;-) – sehr hochkarätig besetzt und wir hatten die Gelegenheit, Personen wie George Siemens, Jim Morrison (ehemaliger Herausgeber des E-Journals Innovate) und David Kennedy (Hong Kong, Lingnang University) mal persönlich und ganz aus der Nähe kennenzulernen.
Die Ergebnisse haben Chris und ich in einem Kurzbericht zusammengefasst: „Voices from Within the Chrystal Ball

Hörtipp: Podcast zu Softwarepatenten

25. Juli 2011

„Softwarepatente sind um einiges umstrittener als Patente im Allgemeinen. Befürworter argumentieren, dass Softwarepatente durchaus einen wirtschaftlichen Nutzen haben, da sie dem „Erfinder“ ein Monopol auf Zeit für die Verwertung und Umsetzung seiner „Idee“ geben. Kritisiert wird hingegen, dass die lange Laufzeit gerade bei Softwarepatenten eine große Einschränkung darstellt“ (Wikipedia-Eintrag Softwarepatent).
Von Softwarepatenten, Silicon-Valley-Start-Ups, Anwälten und Patent-Trolls handelt der aktuelle „This American Life“ Podcast. Auch wenn nicht jede/r dem Vergleich von Software-Patentrecht mit nuklearem Patt bzw. mafiösen Strukturen zustimmten dürfte, führt der Beitrag auf Komrimierte und kurzweilige Weise Eigenschaften udn Auswirkungen vor Augen.
Der Download ist bis zum Erscheinen der nächsten Folge am kommenden Sonntag kostenlos:
When Patents Attack

Online-Umfrage zum Urheberrecht

20. Juli 2011

Eine spannende und wichtige Initiative des Aktionsbündnisses „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Göttinger Erklärung!

Der Einsatz für ein bildungs- und wissenschaftsfreundliches
Urheberrecht ist nötiger denn je. Die Erfahrung vieler im Bereich
Bildung und Wissenschaft Tätiger zeigt, dass die im Urheberrecht für
Ihre Arbeit verankerten Regelungen in ihrer Zersplitterung und
Formulierung unübersichtlich, schwer zu verstehen, im Umfang weiterhin
nicht ausreichend und teilweise auch kaum praktikabel sind. Diese
Defizite behindern intellektuelle Schaffens- und Bildungsprozesse.

Die derzeit bestimmende Politik sieht das aber offenbar anders. Auch
in der jetzt anstehenden dritten Reform des Urheberrechts sind nach
den bisherigen Informationen so gut wie keine Ansätze erkennbar, die
die Situation für Bildung und Wissenschaft verbessern könnten.

Wir, die wir Wissen schaffen und in der Lehre bzw. in den Bibliotheken
vermitteln, müssen daher unsere Interessen deutlicher artikulieren -
auch deshalb weil, wie wir vom Aktionsbündnis immer wieder erfahren,
dass viele Politiker nicht wissen, welche Erwartungen die in Bildung
und Wissenschaft Tätigen für den Umgang mit Wissen und Information
haben.

Wir haben uns deshalb vom Aktionsbündnis entschlossen, erstmals in
Deutschland in einer Online-Fragebogenaktion Ihre Einschätzungen zu
erfragen, um diese zur Grundlage unserer weiteren Arbeit gegenüber dem
Gesetzgeber machen zu können. Wir bitten Sie also um Ihre
Unterstützung und Beantwortung der Fragen.

Der online-Fragebogen ist erreichbar unter:
http://www.iuwis.de/umfrage/

Die Befragung ist natürlich absolut anonym. Wir laden Sie also zu
offenen und klaren Aussagen ein. Die gespeicherten Daten enthalten
keinerlei auf Sie zurückzuführende/identifizierende Informationen, es
sei denn bestimmte offene Fragen beantworten Sie so, dass Sie
indentifizierbar werden.

Die Ergebnisse der Befragung werden u.a. auf der Website des
Aktionsbündnisses
und von IUWIS veröffentlicht.
Wir stellen Ihnen auf Wunsch auch die Rohdaten zu Verfügung,
so dass Sie sie gegebenenfalls noch einmal
selber auswerten können.

Mit freundlichen Grüßen,
Prof. Dr. Rainer Kuhlen
Sprecher des Aktionsbündnisses „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“

Vortragsreihe „Interactive Science“

6. Juni 2011

Im Juni/Juli 2011 findet eine vierteilige Online-Vortragsreihe über neue Formen wissenschaftlicher Kommunikation statt. Immer Donnerstags zwischen 18 und 20 Uhr werden Themen diskutiert wie Powerpoint-Präsentationen, Mailinglisten, Soziale Netzwerke, Blogs und Online-Lectures.

„Interactive Science“ heißt ein seit drei Jahren am Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) der Justus-Liebig-Universität Gießen angesiedelter Forschungsverbund (Programm „Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften der VW-Stiftung). Er untersucht, wie sich wissenschaftliche Kommunikation qua Digitalisierung verändert – sei es in Online-Lectures oder Powerpoint-Präsentationen, durch Blogs oder Online-Plattformen. Zwangsläufig handelt es sich dabei auch um einen Selbstversuch, schließlich nutzen Wissenschaftler selbst im Zuge der Forschung all diese digitalen Kanäle.

Die Vortragsreihe stellt daher nicht nur Ergebnisse der Forschungsarbeit vor, sondern erprobt zugleich neue Möglichkeiten digitaler Wissenschaftskommunikation: Die Reihe beginnt mit einer selbstreflexiven PowerPoint-Präsentation, präsentiert neue Erkenntnisse über Mailinglisten und Soziale Netzwerke in Form von Tele-Lectures und schließt mit einer Online-Vortragsperformance, bei der alle Besucherinnen und Besucher eingeladen sind, selbst ans Rednerpult zu treten.

Alle Vorträge finden an können im Live-Stream online besucht werden – weitere Informationen bietet die Projekt-Webseite: http://www.wissenschaftskommunikation.info

Donnerstag, 9. Juni 2011, 18 bis 20 Uhr
Hans-Jürgen Bucher und Henning Lobin:
Macht PowerPoint wirklich dumm? Wie PowerPoint-Präsentationen den wissenschaftlichen Vortrag verändern

Donnerstag, 16. Juni 2011, 18 bis 20 Uhr
Gerd Fritz, Thomas Gloning und Anita Bader:
Digitale Wissenschaftskommunikation: Information, Kritik und Kollaboration

Donnerstag, 30. Juni 2011, 18 bis 20 Uhr
Michael Nentwich (Televortrag), René König und Jan Schmirmund:
Wissenschaft 2.0. Wie Soziale Medien die Wissenschaft verändern

Donnerstag, 7. Juli 2011, 18 bis 20 Uhr
Sibylle Peters und Joshua Sofaer:
Online-Lectures: eine Chance zur Entwicklung kollektiver Vortragsformate? (mit Tryout der interaktiven Vortragsperformance ‚Life Lecture’)

Ohren auf für die Campuswelle: Neue Sendung am Vatertag

1. Juni 2011

Die Ulmer Campuswelle startet ins zweite Semester. Während im vergangenen Wintersemester die Studierenden ein Sendekonzept entwickelt haben, steht nun die praktische Medienarbeit im Vordergrund.

In Kooperation mit dem lokalen Bürgerradio RadioFreeFM wurden in den letzten Wochen verschiedene Workshops durchgeführt. Das Team der Campuswelle konnte Moderation, journalistisches Arbeiten und Kreativitätstechniken einüben. Nun kommt der Praxistest: Die nächste Sendung läuft am 2. Juni von 17.00 bis 18.00 Uhr auf Radio Free FM. Inhaltlich bieten die studentischen Radiomacher neben Infos aus dem Uni-Alltag ein Special zum ersten Ulmer Science Slam. Der Teaser Campuswelle gibt einen Vorgeschmack auf die Sendung.

Und nochmal im Überblick:
Livestream von RadioFree FM
Teaser Campuswelle
iTunes Channel Campuswelle
Science Slam Ulm

Hochschuldidaktik trifft E-Learning: Vorträge im Sommersemester

12. Mai 2011

Von Ende bis Anfang: Was passiert zwischen zwei Sitzungen?
90 Minuten sind vorbei, das Auditorium leert sich. Wieder mal nicht mit dem Stoff durchgekommen und es fragt sich, was bei den Zuhörern wohl hängen geblieben ist. Das „eigentliche“ Lernen durch Üben, Nachvollziehen und Vertiefen muss ohnehin zwischen den Veranstaltungen passieren. Dafür sind die Lernenden selbst verantwortlich, denn was die Studenten zu Hause tun, hat der Dozent nicht in der Hand. Oder etwa doch? Mit welchen hochschuldidaktischen Tricks Sie die Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen anregen können, erläutert der Vortrag „Von Ende bis Anfang“. Sie lernen aktivierende Methoden kennen und reflektieren die Bedeutung von Ausstieg und Einstieg. Zudem erfahren Sie, wie Sie digitale Lernmedien einsetzen können, um Selbstlernphasen zu orchestrieren. Wir diskutieren, wie sich Anfang und Ende einer Sitzung so gestalten lassen, dass die Studierenden zwischen „Herunterfahren und Neustart“ keinen Datenverlust erleiden, sondern neue Wissensstrukturen anlegen.
Termin: 27.5.2011, 14:00-15:00
Ort: KIZ West Besprechungsraum, 37.2.106/7

Doodle oder Moodle? Die Hochschule im sozialen Netz
Social Software hat auf breiter Front in der Hochschullandschaft Einzug gehalten. Ob in Lehre, Forschung oder Hoschulkommunikation: Einfach zu handhabende Programme ohne aufwändiges Berechtigungs- und Zugriffsmanagement erleichtern allerortens den Arbeitsalltag. Gleichzeit entstehen durch Weblogs, Wikis und Netzwerkbörsen Kommunikationsräume, die neue Anforderungen mit sich bringen. In der Lehre sind soziale Medien Katalysator für innovative Ideen – von denen sich einige als Fehlzündungen entpuppen. Beispielorientiert und praxisnah wird in der Veranstaltung das Potential von Social Software ausgelotet, um Teilnehmer/innen eine realistische Bewertung zu ermöglichen.
Termin: 18.7.2011, 14:00-15:00
Ort: KIZ West Besprechungsraum, 37.2.106/7

Referentinnen für beide Veranstaltungen sind Stefanie Maaß (Hochschuldidaktik Universität Ulm) & Stefanie Panke (Zentrum für E-Learning).

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